Dienstag, 25. Januar 2011

Körperwärme: Wenn Sie ständig frieren …

Besonders im Winter und mehrheitlich von Frauen hört man die Klage: »Immer ist mir kalt. Hände kalt, Füße kalt, Schüttelfrost. Dabei bin ich doch gar nicht krank!«
Dass Frauen verstärkt unter diesem unangenehmen Zustand leiden liegt daran, dass sie meist weniger Muskelgewebe besitzen als Männer. Muskelzellen wirken wie kleine Heizkraftwerke. Je mehr Sie davon aufbauen, desto weniger leicht werden Sie frieren. Verschärft wird das Problem durch unsere mehrheitlich sitzende Lebensweise: Der Kreislauf fährt auf niedriges Niveau herunter, die Extremitäten werden nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Ergebnis: Kalte Hände und Füße.

Auch das, was wir zu uns nehmen, hat Einfluss auf unseren Wärmehaushalt. Nicht nur große Mengen an kalten Getränken sind kontraproduktiv, auch Essen in falscher Zusammensetzung kann den Wärmehaushalt durcheinanderbringen. Sehr schweres Essen gibt uns fälschlicherweise ein wärmendes Gefühl, das eher aus der Befriedigung des Nahrungstriebs resultiert und psychologischer Natur ist. In Wirklichkeit wird alles verfügbare Blut in die Verdauungsorgane geleitet. Ergebnis: Hände und Füße werden noch kälter.

Der Kälte die Zähne zeigen – 7 Tipps gegen das Frieren
  • Bewegung ist das beste Mittel überhaupt. Wenn Sie während Ihrer Arbeitszeit steif gefroren am Computer sitzen, dann nutzen Sie die Mittagspause für einen schnellen Spaziergang. Ja! Raus in die Kälte! Wenn Sie sich dazu überwinden und sich 15-20 Minuten flott bewegen, wird wärmendes Blut bis in die kleinste Zehenspitze vordringen. Danach werden sie sich angenehm warm fühlen.
  • Muskelaufbautraining bildet neue Muskelzellen und damit viele kleine Heizkraftwerke, die Ihren Energiehaushalt stabilisieren.
  • Wärme von Innen: Statt kaltem Mineralwasser können Sie sich einen wärmenden Kräutertee zubereiten. Entscheiden Sie sich am besten für einen Gewürztee mit Ingwer, Zimt, Chili oder schwarzem Pfeffer.
  • Reduzieren Sie Alkohol- und Nikotinkonsum. Das Wärmegefühl nach Alkoholgenuss ist eine Täuschung. Es entsteht durch die momentane Erweiterung der Blutgefäße, die sich später umso enger wieder zusammenziehen.
  • Vermindern Sie Ihren Stresspegel. Üben Sie Entspannung. Hierdurch erreichen Sie eine natürliche Erweiterung der Blutgefäße.
  • Gefäßtraining: Setzen Sie sich wechselnden Wärme-Kälte-Reizen aus. Dadurch lernt Ihr Körper, sich verschiedenen Temperaturen optimal anzupassen. Sauna, Kneipp-Anwendungen (auch in der heimischen Badewanne) oder auch mal ein (kurzer) Spaziergang ohne Wintermantel sind ideal. Auch gut: Ein wärmendes Vollbad mit abschließender kalter Dusche. Achten Sie aber bei alldem auf Ihr Wohlbefinden: Fühlt es sich unangenehm an, dann haben Sie es übertrieben.
  • Für besonders kalte Tage sollten Sie sich eine Garnitur wärmender Angoraunterwäsche gönnen. Dies ist ein Luxus, der sich wirklich lohnt ...


Kommentare:

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